Schnitzer Motorsport

Familiengeschäft seit 1963

Josef Schnitzer

Josef Schnitzer

Herbert Schnitzer sen.

Herbert Schnitzer sen.

Karl "Charly" Lamm

Karl "Charly" Lamm

Dieter Lamm

Dieter Lamm

Herbert Schnitzer jun.

Herbert Schnitzer jun.

1963

Firmengründung

Zwei Brüder, ein Auto.

Im Jahr 1963 kaufen die Brüder Josef und Herbert Schnitzer einen unfallbeschädigten Fiat, den sie in Eigenregie restaurieren und bei Rennen einsetzen. Es ist die Geburtsstunde der Motorsport-Aktivitäten im Haus Schnitzer.

1966

Der erste Meistertitel

Sieg für Josef Schnitzer

Josef Schnitzer wird in einem von ihm getunten BMW 2000ti Deutscher Tourenwagenmeister und holt den ersten Titel nach Freilassing. Zu diesem Zeitpunkt kann noch keiner ahnen, dass dies der Beginn einer einmaligen Titelsammlung sein würde.

1966

Der erste Meistertitel

Sieg für Josef Schnitzer

Josef Schnitzer wird in einem von ihm getunten BMW 2000ti Deutscher Tourenwagenmeister und holt den ersten Titel nach Freilassing. Zu diesem Zeitpunkt kann noch keiner ahnen, dass dies der Beginn einer einmaligen Titelsammlung sein würde.

1968

Schnitzer erobert Europas Berge

Der Siegeszug von Ernst Furtmayr beginnt.

1968 beginnt die Vorherrschaft des Teams Schnitzer in der Berg-Europameisterschaft. Ernst Furtmayr erringt seinen ersten Gesamtsieg auf dem bewährten BMW 2002ti. Es folgen zwei weitere Titel in den Jahren 1969 und 1970.

1971

Der vierte Titel in Folge

Brun löst Furtmayr ab.

Der Schweizer Walter Brun, der in den folgenden Jahrzehnten noch Motorsport-Geschichte schreiben soll, verschafft dem Freilassinger Schnitzer Team den vierten Titel in der Europa-Bergmeisterschaft in Folge. Er gewinnt das Championat im bewährten BMW 2,8 CS.

1971

Der vierte Titel in Folge

Brun löst Furtmayr ab.

Der Schweizer Walter Brun, der in den folgenden Jahrzehnten noch Motorsport-Geschichte schreiben soll, verschafft dem Freilassinger Schnitzer Team den vierten Titel in der Europa-Bergmeisterschaft in Folge. Er gewinnt das Championat im bewährten BMW 2,8 CS.

1975

Formel-2 Europameister

Erfolgreicher Ausflug in den Formelsport.

Der Franzose Jacques Laffite gewinnt auf seinem Martini Formel 2 mit Schnitzer-Motor die Formel-2-Europameisterschaft und verhilft Schnitzer damit zum ersten Titel im Formelsport.

1978

Triumph und Tragik

Ein großer Verlust.

So erfolgreich das Jahr 1978 aus sportlicher Sicht verläuft, so tragisch gestaltet es sich im menschlichen Bereich. Den überragenden Leistungen des neuen Piloten Harald Ertl im BMW 320 turbo, die schließlich zum Gewinn der deutschen Rennsportmeisterschaft führen, steht der tragische Unfall von Josef Schnitzer gegenüber, der bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall bei der Anreise nach Zolder verstirbt.

 

 

1978

Triumph und Tragik

Ein großer Verlust.

So erfolgreich das Jahr 1978 aus sportlicher Sicht verläuft, so tragisch gestaltet es sich im menschlichen Bereich. Den überragenden Leistungen des neuen Piloten Harald Ertl im BMW 320 turbo, die schließlich zum Gewinn der deutschen Rennsportmeisterschaft führen, steht der tragische Unfall von Josef Schnitzer gegenüber, der bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall bei der Anreise nach Zolder verstirbt.

 

 

1983

Tourenwagen-Europameister

Auf Europas Thron.

Schnitzer Motorsport gewinnt mit Fahrer Dieter Quester die Tourenwagen-Europameisterschaft auf einem BMW 635 CSi Gruppe A. Nach den Europameister-Titeln in der Bergmeisterschaft sowie in der Formel 2 als Motorenlieferant ist dies bereits der sechste EM-Titel in der 20-jährigen Firmengeschichte.

1985

Sieg in den Ardennen

Marathon-Premiere.

1985 gelingt im BMW 635 CSi der erste Sieg bei einem 24-Stunden-Rennen in der Geschichte des Schnitzer-Teams. Das Trio Roberto Ravaglia, Gerhard Berger und Marc Surer gewinnt den Klassiker in Spa-Francorchamps vor dem Schwesterauto, pilotiert von Dieter Quester, Markus Oestreich und Johnny Cecotto.

1985

Sieg in den Ardennen

Marathon-Premiere.

1985 gelingt im BMW 635 CSi der erste Sieg bei einem 24-Stunden-Rennen in der Geschichte des Schnitzer-Teams. Das Trio Roberto Ravaglia, Gerhard Berger und Marc Surer gewinnt den Klassiker in Spa-Francorchamps vor dem Schwesterauto, pilotiert von Dieter Quester, Markus Oestreich und Johnny Cecotto.

1986

Erster Titel für Ravaglia

Beginn einer Ära.

Zum zweiten Mal nach 1983 gewinnt Schnitzer Motorsport die Europameisterschaft – und das im erprobten BMW 635 CSi Gruppe A. Am Steuer sitzt diesmal der Italiener Roberto Ravaglia. Diesem ersten gemeinsamen Triumph folgen in den folgenden Jahren viele weitere großartige Siege.

1987

Tourenwagen-Weltmeister

Sieg bei der Premiere.

Der italienische Schnitzer-Pilot Roberto Ravaglia gewinnt die 1987 zum ersten Mal ausgetragene Tourenwagen-Weltmeisterschaft auf einem BMW M3. Ravaglia bleibt 18 Jahre lang Titelträger, da erst 2005 die nächste offizielle Tourenwagen-Weltmeisterschaft ausgetragen wird.

 

1987

Tourenwagen-Weltmeister

Sieg bei der Premiere.

Der italienische Schnitzer-Pilot Roberto Ravaglia gewinnt die 1987 zum ersten Mal ausgetragene Tourenwagen-Weltmeisterschaft auf einem BMW M3. Ravaglia bleibt 18 Jahre lang Titelträger, da erst 2005 die nächste offizielle Tourenwagen-Weltmeisterschaft ausgetragen wird.

 

1988

Ravaglia zum Dritten

Wieder Europameister.

Nach dem Gewinn der Europameisterschaft 1986 sowie der WM 1987, gewinnt Roberto Ravaglia für Schnitzer Motorsport in der Tourenwagen-Europameisterschaft den dritten Titel in Folge. Wie bereits im Vorjahr wird ein BMW M3 Gruppe A eingesetzt.

1989

Der erste DTM Titel – und mehr

Ravaglia feiert zwei Titel.

1989 ist ein ganz besonderes Jahr für das Team Schnitzer: Zum ersten Mal können in einer Saison zwei Meistertitel gewonnen werden. Im Debütjahr erringt Roberto Ravaglia den Meistertitel in der DTM, in der italienischen Tourenwagenmeisterschaft ist Johnny Cecotto erfolgreich.

1989

Der erste DTM Titel – und mehr

Ravaglia feiert zwei Titel.

1989 ist ein ganz besonderes Jahr für das Team Schnitzer: Zum ersten Mal können in einer Saison zwei Meistertitel gewonnen werden. Im Debütjahr erringt Roberto Ravaglia den Meistertitel in der DTM, in der italienischen Tourenwagenmeisterschaft ist Johnny Cecotto erfolgreich.

1990

Ravaglias fünfter Streich

Triumph in Italien.

Nach einem Weltmeistertitel, zwei Europameisterschaften sowie dem Triumph in der DTM gewinnt Roberto Ravaglia in der italienischen Tourenwagenmeisterschaft den fünften Titel hintereinander. Eine eindrucksvolle Bilanz, die den Italiener bis heute zu einem der erfolgreichsten Tourenwagenpiloten weltweit macht.

1993

Britischer Tourenwagen-Meister

Winkelhock erobert England.

Nach dem Ausstieg von BMW aus der DTM sucht Schnitzer ein neues Betätigungsfeld – und findet es in der britischen Tourenwagen-
meisterschaft. Joachim Winkelhock, genannt „Smoking Joe“, gewinnt auf Anhieb die Meisterschaft und beschert dem Schnitzer-Team einen weiteren Titel in einem nationalen Championat.

1993

Britischer Tourenwagen-Meister

Winkelhock erobert England.

Nach dem Ausstieg von BMW aus der DTM sucht Schnitzer ein neues Betätigungsfeld – und findet es in der britischen Tourenwagen-
meisterschaft. Joachim Winkelhock, genannt „Smoking Joe“, gewinnt auf Anhieb die Meisterschaft und beschert dem Schnitzer-Team einen weiteren Titel in einem nationalen Championat.

1994

FIA Asien-Pazifik Tourenwagen-Meister

Ein neues Abenteuer.

Neue Saison, neue Meisterschaft, neuer Kontinent und altbekannte Sieger. Unser Team gewinnt mit Joachim Winkelhock die FIA Asien-Pazifik Tourenwagenmeisterschaft.

1998

Johnny Cecotto in der STW Spitze

Zurück in Deutschland.

In Johnny Cecotto gewinnt 1998 eine weitere Tourenwagen-Ikone die deutsche ADAC Supertourenwagen-Meisterschaft auf einem Schnitzer BMW. Nach dem Ende der ITC und der DTM ist die STW auch 1998 die höchste Tourenwagenkategorie in Deutschland.

1998

Johnny Cecotto in der STW Spitze

Zurück in Deutschland.

In Johnny Cecotto gewinnt 1998 eine weitere Tourenwagen-Ikone die deutsche ADAC Supertourenwagen-Meisterschaft auf einem Schnitzer BMW. Nach dem Ende der ITC und der DTM ist die STW auch 1998 die höchste Tourenwagenkategorie in Deutschland.

1999

Sieg in Le Mans

Im Dienste von BMW Motorsport.

Als Einsatzteam für BMW Motorsport gewinnt das Team Schnitzer mit einem BMW V12 LMR und den Fahrern Joachim Winkelhock, Pier-Luigi Martini und Yannick Dalmas bei den legendären 24 Stunden von Le Mans. Es ist bis heute einer der größten Siege für die Mannschaft aus Freilassing.

2001

American Le Mans Series

Winning in America.

Auch auf der anderen Seite des Atlantiks ist Schnitzer das Maß aller Dinge: Jörg Müller gewinnt den GT-Titel in der American Le Mans Series auf einem vom Schnitzer-Team eingesetzten BMW M3 GTR vor seinem Teamkollegen J.J. Lehto. Zudem geht auch der Team-Titel nach Oberbayern.

2001

American Le Mans Series

Winning in America.

Auch auf der anderen Seite des Atlantiks ist Schnitzer das Maß aller Dinge: Jörg Müller gewinnt den GT-Titel in der American Le Mans Series auf einem vom Schnitzer-Team eingesetzten BMW M3 GTR vor seinem Teamkollegen J.J. Lehto. Zudem geht auch der Team-Titel nach Oberbayern.

2004

Doppelsieg am Nürburgring

Schnitzer dominiert in der Grünen Hölle.

Die Rückkehr 2004 endet gegen starke Konkurrenz mit einem Doppelsieg für die beiden BMW M3 GTR mit Dirk Müller, Jörg Müller, Hans-Joachim Stuck vor ihren Teamkollegen Pedro Lamy, Duncan Huisman, Boris Said – die Scharte aus 2003 ist endgültig ausgewetzt. Auch 2005 setzen sich die beiden BMW M3 GTR erfolgreich durch: diesmal siegt die internationale Kombination Pedro Lamy, Boris Said, Duncan Huisman, Andy Priaulx vor ihren deutschen Teamkollegen Dirk Müller, Jörg Müller und Hans-Joachim Stuck. Das Rennen auf der Nordschleife ist für den BMW M3 GTR der letzte große Auftritt, bevor das Auto in das Museum rollt.

2005 – 2009

Kampf um den WM-Titel

Schnitzer in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft.

Zwischen 2005 und 2009 gewinnt das BMW Team Schnitzer mit dem BMW 320i und dem BMW 320si WTCC 25 Rennen in der FIA World Touring Car Championship. Ein weiterer WM-Titel bleibt dem Team jedoch versagt, obwohl es mehrmals bis zum großen Finale
in Macau um den Spitzenplatz kämpft.

2005 – 2009

Kampf um den WM-Titel

Schnitzer in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft.

Zwischen 2005 und 2009 gewinnt das BMW Team Schnitzer mit dem BMW 320i und dem BMW 320si WTCC 25 Rennen in der FIA World Touring Car Championship. Ein weiterer WM-Titel bleibt dem Team jedoch versagt, obwohl es mehrmals bis zum großen Finale
in Macau um den Spitzenplatz kämpft.

2012

DTM-Champion beim Comeback

Fulminante Rückkehr.

Wie zuvor 1989 mit Roberto Ravaglia gewinnt das BMW Team Schnitzer mit Bruno Spengler im ersten Jahr nach der DTM-Rückkehr den Titel. Darüber hinaus belegt das Team in der Mannschaftswertung Platz eins.

2012 – 2016

BMW Team Schnitzer in der DTM

Starke Konkurrenz für Schnitzer.

Nach dem fulminaten Comeback 2012 gibt das BMW Team Schnitzer bis 2016 alles in der DTM.

2012 – 2016

BMW Team Schnitzer in der DTM

Starke Konkurrenz für Schnitzer.

Nach dem fulminaten Comeback 2012 gibt das BMW Team Schnitzer bis 2016 alles in der DTM.

2014

Trauer im Team

Unfassbar und unvergessen.

Das Team trauert um Dieter Lamm. Er verstarb im August nach schwerer Krankheit im Alter von 59 Jahren im Kreis seiner Familie.

Bis zuletzt war Dieter Lamm im Rahmen der DTM an der Seite von Teamchef Charly Lamm für die technischen Abläufe und die Logistik im BMW Team Schnitzer verantwortlich und hatte damit entscheidenden Anteil an großen Erfolgen wie dem Gewinn der Fahrer- und Teamwertung in der Saison 2012. Servus Dieter.

2017 – 2018

Speerspitze im GT3-Sport

Schnitzer wechselt in den GT3-Sport.

Neues Programm für die Truppe aus Freilassing. Das BMW Team Schnitzer kehrt 2017 mit zwei BMW M6GT3 zurück in die Grüne Hölle. Ebenfalls geht das Team erstmalig mit dem M6GT3 in der ADAC GT Masters an den Start. Das Highlight 2017 ist der Einsatz des BMW Art Cars by Cao Fei in Macau beim FIA GT World Cup. Die Saison 2018 beginnt bereits im Februar mit dem 12h-Rennen in Bathurst. Chaz Mostert startete mit dem #43 BMW M6GT3 von der Poleposition. Im Rennverlauf büßte das Trio Mostert, Wittmann und Farfus Positionen ein und nach neunenhalb Stunden kam dann das Aus nach einer Kollision. Auch 2018 geht das BMW Team Schnitzer in der ADAC GT Masters an den Start, diesmal mit zwei BMW M6GT3 – hier erinnern wir uns gerne an das Doppel-Podium in Spielberg mit Timo Scheider, Mikkel Jensen und Dennis Marschall, Victor Bouveng.

2017 – 2018

Speerspitze im GT3-Sport

Schnitzer wechselt in den GT3-Sport.

Neues Programm für die Truppe aus Freilassing. Das BMW Team Schnitzer kehrt 2017 mit zwei BMW M6GT3 zurück in die Grüne Hölle. Ebenfalls geht das Team erstmalig mit dem M6GT3 in der ADAC GT Masters an den Start. Das Highlight 2017 ist der Einsatz des BMW Art Cars by Cao Fei in Macau beim FIA GT World Cup. Die Saison 2018 beginnt bereits im Februar mit dem 12h-Rennen in Bathurst. Chaz Mostert startete mit dem #43 BMW M6GT3 von der Poleposition. Im Rennverlauf büßte das Trio Mostert, Wittmann und Farfus Positionen ein und nach neunenhalb Stunden kam dann das Aus nach einer Kollision. Auch 2018 geht das BMW Team Schnitzer in der ADAC GT Masters an den Start, diesmal mit zwei BMW M6GT3 – hier erinnern wir uns gerne an das Doppel-Podium in Spielberg mit Timo Scheider, Mikkel Jensen und Dennis Marschall, Victor Bouveng.

2018

FIA GT World Cup Winner 2018

Emotionen pur.

Die Sieger im FIA GT World Cup 2018 heißen Augusto Farfus, BMW und BMW Team Schnitzer. Nach seinem Erfolg im Qualifikationsrennen am Samstag gewann der Brasilianer in Macau auch das Hauptrennen am Sonntag. Von der Poleposition gestartet führte Farfus im BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer über die gesamten 18 Runden. Damit endete auch eine Motorsport-Ära: unser langjähriger Teamchef Charly Lamm saß in Macau zum letzten Mal in dieser Rolle an der Boxenmauer. Thank you, Charly.

2019

Charly Lamm übergibt an Herbert Schnitzer jun.

Generationswechsel in der Teamführung.

Unser langjähriger Teamchef Charly Lamm übergibt die Geschäftsleitung der Schnitzer Motorsport GmbH ab 1. Januar an seinen Neffen Herbert Schnitzer junior.

2019

Charly Lamm übergibt an Herbert Schnitzer jun.

Generationswechsel in der Teamführung.

Unser langjähriger Teamchef Charly Lamm übergibt die Geschäftsleitung der Schnitzer Motorsport GmbH ab 1. Januar an seinen Neffen Herbert Schnitzer junior.

2019

Warum?

Plötzlich und unerwartet.

Unser Charly ist im Januar plötzlich und unerwartet verstorben. Und das, nachdem er erst zum Ende der vergangenen Saison seine Aufgaben am Kommandostand abgegeben hatte und vom ADAC mit dem Ehren-Christophorus für sein Motorsport-Lebenswerk ausgezeichnet worden war. Er wurde nur 63 Jahre alt.  Charly freute sich auf seinen Ruhestand und mehr Zeit für’s Berggehen, Skifahren und Familie, jedoch ein Leben ohne Motorsport? Unvorstellbar für Charly. Charly hatte viele Pläne, unter anderem wollte er dem Team und BMW Motorsport weiterhin mit seiner Erfahrung und Expertise zur Seite stehen. Godspeed, Charly.

2019

Team Schnitzer reist um die Welt

IGTC – 5 Kontinente, 1 Auto, 1 Ziel.

Im Rahmen des BMW M Motorsport Programms ist der BMW M6GT3 mit dem Team Schnitzer in der in der Intercontinental GT Challenge vertreten. Mit unseren Stammfahrern Augusto Farfus und Martin Tomczyk bereisten wir 5 Kontinente –  Australien / Bathurst, Nordamerika / Laguna Seca, Europa / Spa, Japan / Suzuka und Afrika / Kyalami. Ebenfalls ging es zurück in die Grüne Hölle zum 24-Stunden Rennen. Auch dieses Jahr startete Augusto Farfus in unserem M6GT3 beim legendären FIA GT World Cup Macau. Diese Einsätze waren eine logistische Herausforderung und nur durch starken Zusammenhalt und Teamgeist erfolgreich umsetzbar. One Team. One Target.

2019

Team Schnitzer reist um die Welt

IGTC – 5 Kontinente, 1 Auto, 1 Ziel.

Im Rahmen des BMW M Motorsport Programms ist der BMW M6GT3 mit dem Team Schnitzer in der in der Intercontinental GT Challenge vertreten. Mit unseren Stammfahrern Augusto Farfus und Martin Tomczyk bereisten wir 5 Kontinente –  Australien / Bathurst, Nordamerika / Laguna Seca, Europa / Spa, Japan / Suzuka und Afrika / Kyalami. Ebenfalls ging es zurück in die Grüne Hölle zum 24-Stunden Rennen. Auch dieses Jahr startete Augusto Farfus in unserem M6GT3 beim legendären FIA GT World Cup Macau. Diese Einsätze waren eine logistische Herausforderung und nur durch starken Zusammenhalt und Teamgeist erfolgreich umsetzbar. One Team. One Target.

2020

Unsere Pläne für 2020

Umfangreiches Renn- und Entwicklungsprogramm.

BMW Motorsport und das BMW Team Schnitzer werden in der Saison 2020 nicht nur im Renneinsatz, sondern vor allem auch in der Fahrzeugentwicklung eng zusammenarbeiten. Wir übernehmen eine wesentliche Rolle in der Entwicklungs- und Testarbeit mit dem neuen BMW M4GT3 und danken BMW Motorsport für das Vertrauen. Außerdem werden wir mit dem BMW M6GT3 Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife bestreiten. Weitere Details folgen…